Jedes Jahr lassen zahlreiche Patienten im IMFER die unterschiedlichsten Behandlungen durchführen. Dabei ist unser Institut stets darum bemüht, Paaren, die aus dem Ausland kommen, einen exzellenten Service zu bieten. Unsere Auslandsabteilung sorgt dafür, dass die Kommunikation mit den Gynäkologen, Andrologen und Biologen, dem Pflegepersonal, dem Narkosearzt, dem Psychologen, Sexologen und dem sonstigen Personal mit Hilfe eines personalisierten Dolmetscherdienstes (Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch und weitere Sprachen) problemlos verläuft.
Wir sind auch darum bemüht, die im Laufe der Behandlung erforderlichen Arztbesuche im Rahmen des Möglichen mit dem Terminkalender und den Bedürfnissen des Paares zu vereinbaren. Außerdem organisieren wir mögliche Ausflüge und Besichtigungen touristisch interessanter Orte in unserer Stadt und der Umgebung, sodass unsere Patienten die Region kennen lernen können und ihr Aufenthalt in Spanien nicht nur dazu dient, ein Kind zu bekommen, sondern gleichzeitig zu einer herrlichen Erinnerung an die Reise wird, auf der ihr Kind gezeugt wurde.
SO KÖNNEN SIE WEITERE INFORMATIONEN ÜBER DAS PROGRAMM UNSERER AUSLANDSABTEILUNG ANFORDERN:
Für weitere Informationen oder zur Klärung jedweder Fragen setzen Sie sich bitte über unsere Webseite mit uns in Verbindung (kontakt us), nous serons heureux de vous répondre.
Telefon: +34 670 393 753.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr.
BEFRUCHTUNG IM REAGENZGLAS UND INTRAZYTOPLASMISCHE SPERMAINJEKTION FÜR AUSLÄNDISCHE PATIENTEN
Imfer bietet die Möglichkeit, Behandlungen künstlicher Befruchtung in Spanien vorzunehmen, ungeachtet der Staatsangehörigkeit der Patienten. Durch die vorherige Einnahme von Verhütungsmitteln im Heimatland ist es möglich, den Beginn des Eizyklus mit großer Genauigkeit vorherzuprogrammieren. Die Dauer der Behandlung beträgt zirka 12 Tage. Dies ist allerdings nur eine ungefähre Schätzung, da jede Patientin anders auf die Medikamente anspricht. Der erforderliche Aufenthalt in Spanien beträgt zirka 7 Tage. In dieser Zeit kann das Paar die sprichwörtliche spanische Gastrfreundlichkeit genießen. Danach erfolgt eine Wartezeit im Heimatland, bis die Durchführung eines zuverlässigen Schwangerschaftstests möglich ist (14 Tage nach der Entnahme der Eizellen).
EIMUTTERZELLENSPENDE AN AUSLÄNDISCHE PATIENTEN
Das IMFER bietet vielen Patientinnen, die ein Kind möchten, aber nicht über genügend Eizellen verfügen bzw. diese eine geringe Qualität oder genetisch nicht feststellbare Alterationen aufweisen, die Möglichkeit einer Eimutterzellenspende. Obwohl diese Behandlung in manchen Ländern gesetzlich nicht zugelassen ist, kann sie in Spanien legal durchgeführt werden, wobei dies in anonymer und vertraulicher Form zu geschehen hat und Spenderin und Empfängerin ihre gegenseitige Identität nicht erfahren. Das IMFER informiert die Fortpflanzungskliniken in verschiedenen Ländern mit Hilfe unserer Übersetzer und Dolmetscher per Telefon, Fax oder E-Mail über diese Möglichkeit. Desgleichen wird der direkte Kontakt zur Patientin über Internet und andere Medien gesucht.
Unser Programm der Eimutterzellenspende an ausländische Patientinnen besteht aus den folgenden Phasen:
1. ERSTER KONTAKT: Das Paar wendet sich an unser Zentrum, um einen Eimutterzellenspendezyklus zu beantragen. Unser Institut gibt ihm ausführliche Informationen, klärt mögliche Fragen und es wird ein Termin vereinbart.
2. BESUCH IN SPANIEN: Während des ersten Aufenthalts wird nur ein Untersuchungstermin in unserem Zentrum abgehalten, bei dem das Paar unser Personal (Ärzte, Biologen, Andrologen, Narkosearzt, Psychologen, Sexologen, Pflegepersonal etc.) kennen lernt, eine Krankengeschichte angelegt wird und die Frau gynäkologisch untersucht, beiden Partnern Blut und dem Mann eine Samenprobe abgenommen wird. Um unseren Patienten unnötige Umstände zu ersparen, wird die Samenprobe eingefroren, sodass der Mann am Tag der Eimutterzellenspende nicht in unserem Zentrum anwesend sein muss. Außerdem wird dem Paar bei diesem Besuch die Behandlung ausführlich erklärt und es werden eventuell auftretende Fragen geklärt.
3. IM HEIMATLAND: Nach der Rückkehr unserer Patienten in ihr Heimatland sucht das IMFER die geeignete Spenderin für die Patientin, während diese sich durch die Einnahme von Medikamenten endometrial vorbereitet. Nicht alle Frauen sind als Spenderin von Eimutterzellen geeignet. Die Spenderin muss jung und gesund sein, in ihrer Familie darf es keine Erbkrankheiten geben und ihr Aussehen sollte so weit wie möglich dem der Patientin gleichen. Zudem sind weitere Faktoren wie psychologische Aspekte und ihre Blutgruppe zu beachten. Dieser Prozess bringt in der Regel eine kurze Wartezeit mit sich. Ist eine Spenderin gefunden, so beginnt die Stimulierung ihrer Eierstöcke. Zirka 10 Tage danach werden die Eimutterzellen entnommen und am gleichen Tag mit dem eingefrorenen Samen des Mannes, der sich in diesem Moment in seinem Heimatland an der Seite seiner Partnerin befindet, befruchtet. Während des gesamten Vorgangs werden unsere Patienten ausführlich über den Verlauf des Zyklus informiert.
4. EMBRYOÜBERTRAGUNG IN SPANIEN: Nach der Befruchtung der gespendeten Eimutterzellen wird das Paar mindestens 4 Tage im Voraus über die Notwendigkeit einer erneuten Reise nach Spanien in Kenntnis gesetzt. Auch diesmal werden wir alles tun, um diese Reise so angenehm wie möglich zu gestalten, und kümmern uns darum, dass unsere Patienten in den Genuss der sprichwörtlichen Gastfreundlichkeit Murcias kommen. Bereits zwei Tage nach Übertragung des Embryos kann die Patientin in ihr Heimatland zurückkehren.
5. SCHWANGERSCHAFTSTEST: Wir empfehlen, 14 Tage nach der Spende der Eimutterzellen einen Schwangerschaftstest im Blut durchzuführen, dessen Datum am Tag der Embryoübertragung im IMFER schriftlich mitgeteilt wird. Während der Wartezeit besteht stets Kontakt mit unserem Zentrum, und wir sind bemüht, alle auftretenden Fragen zu klären. Die erfolgreiche Schwangerschaftsquote durch Embryoübertragung liegt bei 50%.